Zeitzeugenbericht zur AfD-Großdemo „Zukunft für Deutschland“ am 27. Mai 2018 in Berlin

Nach langer Auto- und kurzer Zugfahrt kamen wir beim Hbf in Berlin an. Es waren viele Leute auf dem Hbf unterwegs und im allerersten Moment wirkte alles ganz normal, aber das war es nicht! Ein Blick zum Bahnhofsvorplatz und uns stockte der Atem: Der gesamt Platz war in „schwarz-rot-gold“ und „blau“ getaucht.

Nach den Grußworten beginnt der Zug für Freiheit und Demokratie. Es war sehr beeindruckend an der Spree und durch die Häuserschluchten zu laufen. Inmitten von den tausenden Gleichgesinnten denken wir zurück an den Anfang: die Gründung der AfD in der Christuskirche zu Oberursel. Ein paar Menschen mit Träumen… Und jetzt laufen wir zu Tausenden durch Berlin.

Dann kamen wir am Brandenburger Tor an. Herr Meuthen und Herr Gauland halten die Abschlußreden. Dann …während der Reden, kam ein frischer Wind auf und alle erhoben Ihre Fahnen, die dann  im Wind aufblähten und flatterten…. Wow  … ich sagte nur: „Es weht ein frischer Wind durch Deutschland!“   😉

Zum Abschluß wurde die Nationalhymne gesungen, was sehr ergreifend war.

Auf der Rückfahrt hatten wir Zeit zum Nachdenken und konnten uns nur über die „Absurdität“ der Antifa wundern, die sich sehr gut in der Überschrift von RTL zusammenfassen läßt: „AfD demonstriert für „Freiheit und Demokratie“: Zehntausende Berliner gehen dagegen auf die Straße“ (https://www.rtl.de/cms/afd-demonstriert-fuer-freiheit-und-demokratie-zehntausende-berliner-gehen-dagegen-auf-die-strasse-4168477.html )  .

Alles in allem waren wir aber hoch zufrieden und können nur die Courage der Menschen bewundern, die hier für Ihre Ideale einstanden und sich mutig, allen Umständen zum Trotz, dafür einsetzen!

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