Spangenberg: Zahl der Obduktionen nach Todesfällen im Zusammenhang mit Coronainfektionen und Coronaimpfungen erhöhen

Berlin, 4. August 2021. Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher und der Bundesverband Deutscher Pathologen drängen darauf, mehr nach einer Coronaimpfung Verstorbene zu obduzieren. Damit soll nicht nur die Frage einer möglichen Dunkelziffer beleuchtet, sondern mit den gewonnenen Erkenntnissen auch die individuelle Abwägung der medizinischen Gründe für eine Impfung verbessert werden.

Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Detlev Spangenberg, mit:

„Das ist unbedingt zu unterstützen. Wichtig ist somit auch, dass Fachmediziner eine schon lange von der AfD-Fraktion erhobene Forderung aufgreifen. Im Zusammenhang mit einer Coronainfektion Verstorbene häufiger zu obduzieren ist auch eine Notwendigkeit, die schon 2020 der Pathologe Prof. Püschel aus Hamburg forderte.

Ohne Obduktionen kann keine eindeutige Todesursache/Diagnose bestimmt werden. Wer wirklich an der Corona-Infektion beziehungsweise an einer Corona-Schutzimpfung gestorben ist, muss eindeutig diagnostiziert werden können. Ohne solide wissenschaftliche Basis können und dürfen keine einschneidenden Maßnahmen gegen die Bevölkerung verfügt werden. Die Bundesregierung ist aufgefordert, hier Klarheit zu schaffen und Obduktionen zur Feststellung der tatsächlichen Gefährdungslage miteinzubeziehen.“

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