Springer: Lohnungleichheit in Ost und West macht Umdenken erforderlich

Berlin, 11. August 2021. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe heute unter Bezugnahme auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion berichten, hinkt der Osten dem Westen bei den Löhnen immer noch deutlich hinterher. So verdienen Vollzeitbeschäftigte in Ostdeutschland mit 2.890 Euro im Mittel 650 Euro bzw. 18 Prozent weniger als Beschäftigte in Westdeutschland, die 3.540 Euro bekommen. 

Das höchste mittlere Entgelt erzielen mit 5.067 Euro die Beschäftigten in der Stadt Wolfsburg, gefolgt von Erlangen (5.002 Euro) und Ingolstadt (4.982 Euro). Am anderen Ende der Tabelle stehen ausschließlich ostdeutsche Landkreise wie der Saale-Orla-Kreis (2.448 Euro), Görlitz (2.442 Euro) und der Erzgebirgskreis mit 2.407 Euro. https://presse-augsburg.de/gender-pay-gap-und-lohnluecke-zwischen-ost-und-west-schrumpfen/743189/

Dazu sagt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Arbeit und Leistung wird in Ostdeutschland auch über 30 Jahre nach der Wende noch immer deutlich schlechter honoriert als im Westen der Republik. Angesichts der gebrochenen Versprechen von guter Arbeit und fairen Löhnen braucht man sich überhaupt nicht wundern, dass das Vertrauen der Ostdeutschen in die Altparteien immer stärker bröckelt. Es braucht ein völliges Umdenken in der Wirtschafts- und Industriepolitik für strukturschwache Räume in Deutschland.“

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