Dirk Spaniel: Arbeitsplatz-Kahlschlag bei Volkswagen erst der Anfang

Berlin, 13. Oktober 2021. Zum vom Volkswagen-Konzern in die Diskussion gestellten Abbau von rund 30.000 Arbeitsplätzen allein in Deutschland erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dirk Spaniel:

„Die Volkswagen AG steht mit dem Rücken an der Wand. Das ist auch eine Folge des von der Politik erzwungenen Ende des Verbrennungsmotors ohne sachliche Begründung. Es ist zu befürchten, dass nicht nur Arbeitsplätze direkt im Volkswagen-Konzern zur Disposition gestellt werden, sondern auch in zahlreichen Zuliefer-Betrieben. Die AfD-Bundestagsfraktion hat vor diesen Entwicklungen in der vergangenen Wahlperiode immer wieder gewarnt und zahlreiche Anträge gestellt.

Die Volkswagen AG ist ein Unternehmen, das vielfältig mit SPD und IG Metall verwoben ist. Es stellt sich deshalb die Frage, weshalb der VW-Vorstand nicht vor der Bundestagswahl die Öffentlichkeit unterrichtet hat. Nun bekommen die leider unkundig gelassenen Wähler, was sie bestellt haben: Kahlschlag und Massenarbeitslosigkeit. Die Wähler sind von SPD und der IG Metall erneut massiv getäuscht worden.“

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