Nicole Höchst: Studie beweist, Kinder sind Verlierer der Corona-Maßnahmen

Berlin, 13. Oktober 2021. Eine aktuelle UNICEF-Studie beweist, dass gerade Kinder und Jugendliche die eigentlichen Verlierer der Corona-Maßnahmen sind. Die Studie, in welcher weltweit zehntausende Kinder und Jugendliche befragt wurden, ermittelte erschreckende Ergebnisse. Demnach haben sich Depressionen und Angstzustände bei Kindern unter 18 Jahren verdoppelt. Suizidales Verhalten, der Konsum von Drogen und Verhaltensauffälligkeiten stiegen deutlich an.
Lockdown und Schulschließungen haben die für Kinder so wichtigen sozialen Kontakte erheblich reduziert, der Alltag wurde zerrissen und die Jugendlichen verbrachten erheblich mehr Zeit vor dem Computer. Dies hat große psychische Belastungen zur Folge.
Die UNICEF schreibt abschließend: „Der persönliche Preis, den die betroffenen Kinder und Jugendlichen zahlen, ist nicht zu beziffern.“

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst teilt dazu mit:

„Diese Studie beweist das völlige Versagen des Bundes und der Länder, die ohne Rücksicht auf unsere Kinder und Jugendlichen die monatelangen Schulschließungen angeordnet haben. Sie sind damit für die physischen und psychischen Schäden ihrer Lockdown-Politik verantwortlich. Unsere Kinder zahlen jetzt einen zu hohen Preis, der bei einer vernünftigen Politik, wie sie die AfD-Fraktion ständig vorgeschlagen hat, vollkommen unnötig gewesen wäre.
Und wenn jetzt schon wieder über mögliche Schulschließungen auch nur nachgedacht wird, sage ich, das wird es mit mir und der AfD-Fraktion nicht geben. Die Zukunftschancen einer ganzen Generation dürfen nicht durch das unsägliche Handeln der Altparteien gewissenlos geopfert werden. Ich fordere die Bundesregierung dringend auf, endlich zum Wohle unserer Kinder zu handeln und ihre Rechte ernstzunehmen.“

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