Martin Reichardt: Regierung hat mit ihren unverhältnismäßigen Maßnahmen Kinder krank gemacht

Berlin, 15. Oktober 2021. Die Krankheitsfälle mit dem RS-Virus, der die Ursache für schwere Atemwegserkrankungen ist, nehmen bei Kindern besorgniserregend zu. Laut RKI wurden in den Jahren vor der Pandemie im Monat September rund 60 bis 70 Ein- bis Vierjährige pro Woche mit schweren Atemwegsinfekten in Kliniken eingewiesen, aktuell seien es doppelt so viele. Das RKI rechnet mit einem weiteren Anstieg. Laut dem Dresdner Kinder- und Jugendmediziner Professor Reinhard Berner habe man innerhalb von wenigen Tagen mehr Kinder mit RS-Virus aufgenommen als in 18 Monaten Pandemie Kinder mit Covid-19-Erkrankung.

Hierzu erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Martin Reichardt:

„Seit 18 Monaten leben Kinder in der von der Regierung verordneten ‚neuen Realität‘. Kinder sind weder Treiber der Pandemie, noch erkranken sie schwer, das ist in vielen Studien belegt und kein seriöser Arzt oder Wissenschaftler bestreitet diese Tatsache. Die Corona-Maßnahmen machen die Kinder krank.
Kinder sind das Schützenwerteste, was wir haben. Ich frage mich, was noch passieren muss, bis man endlich mit dem Quälen und Krankmachen von Kindern aufhört. Alle politischen Kräfte, die die Maßnahmen für Kinder aufrechterhalten wollen, vergehen sich an der nächsten Generation.

Bereits im Oktober 2020 hat die AfD-Fraktion einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der Kinder vor dieser Regierungspolitik schützen sollte: „Für eine Kindheit ohne Abstand und Maske – Das Kindeswohl bei allen Corona-Maßnahmen prüfen“. Er wurde mit den Stimmen aller übrigen Fraktionen abgelehnt. Die Regierung hat mit ihren unverhältnismäßigen Maßnahmen Kinder krank gemacht, nicht Corona.“

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