Norbert Kleinwächter: Polen im Kampf gegen illegale Migration den Rücken stärken

Berlin, 2. November 2021. Im Zuge einer Reise an die polnisch-weißrussische Grenze teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Norbert Kleinwächter, mit:

„Ich werde mich vor Ort persönlich über die dramatische Lage informieren. Illegale Massenmigration in die EU darf nicht einfach hingenommen werden. Die Grenzen müssen wirksam gesichert werden.

Damit dürfen wir unsere polnischen Nachbarn aber nicht alleine lassen. Deutschland und die EU sind in der Pflicht. Polen dürfen gerade jetzt keine EU-Mittel gestrichen werden. Vielmehr muss dem Land der Rücken gestärkt werden.

Die illegale Migration über die neue Ostroute muss umgehend gestoppt werden. Dazu muss die EU unverzüglich alle ihre Kräfte bündeln.“

Um sich ein klares Bild zu verschaffen, welche Art von Hilfe am dringendsten gebraucht wird, trifft Kleinwächter bereits am Dienstag Landrat Piotr Recko. Gemeinsam werden sie sich bei Grzybowszczyzna in der Sperrzone zu Weißrussland über das aktuelle Ausmaß der illegalen Migration informieren. Danach ist ein weiterer Vor-Ort-Termin bei Malaszewicze mit Gemeinde-Voit Krysztof Iwaniuk geplant. Der Mittwoch steht im Zeichen politischer Gespräche mit Abgeordneten des Sejm, des EU-Parlaments sowie deutschen Diplomaten in Warschau.

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