René Springer: Inflation jetzt bei den Lebensmitteln angekommen – Regierung muss dringend handeln

Berlin, 3. November 2021. Die Tafeln in Rheinland-Pfalz und im Saarland werden nach Beobachtungen des zuständigen Landesverbands Tafel derzeit verstärkt aufgesucht. Die Vorsitzende des Landesverbands wörtlich: „Bei manchen wird es allmählich eng.“

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Allen Beschwichtigungen zum Trotz ist die Teuerung leider in Deutschland angekommen. Dass sich immer mehr Menschen bei Tafeln anmelden, erfüllt mich mit großer Sorge, denn hier geht es nicht um irgendwelche Luxusgüter, sondern um Produkte des täglichen Lebens. Die Preissteigerung findet also nicht mehr nur auf den Vermögensgütermärkten statt, sondern hat jetzt schon die Lebensmittel erfasst. Wieder einmal zahlen arme Menschen die Zeche fehlgeleiteter Politik. Frische und gesunde Lebensmittel dürfen in Deutschland aber nicht zum Luxus werden.

Wir fordern daher die amtsführende und die künftige Bundesregierung mit Nachdruck auf, endlich die Ursachen der Preissteigerung wirksam zu bekämpfen. Zu aller erst muss dabei die Beseitigung hausgemachter Inflationsursachen, etwa die horrende Besteuerung von Energie und die neue CO2-Steuer, im Fokus stehen. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat ein Sofortmaßnahmenpaket zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation entwickelt. Die darin genannten Maßnahmen sind leicht umsetzbar und wirken unmittelbar. Amtsführende und zukünftige Bundesregierung sollten sich ein Beispiel an der AfD-Fraktion nehmen, sich schützend vor die Ärmsten der Gesellschaft stellen und endlich den Kampf gegen die Inflation aufnehmen.“

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