Martin Hess: GdP handelt gegen die Interessen der Polizeibeamten

Berlin, 4. November 2021. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat sich gegen temporäre Grenzkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze ausgesprochen. Der Vorsitzende der GdP Bundespolizei sagte, die Verstärkung der Binnengrenzfahndung, auch genannt Schleierfahndung, reiche aus. Dazu erklärt Martin Hess, Innenpolitiker der AfD-Bundestagsfraktion und Polizeihauptkommissar a.D. mit 27 Jahren Diensterfahrung:

„5.000 illegale Einreisen im Oktober zeigen doch, dass die Schleierfahndung gerade nicht ausreicht. Ein illegaler Zuwanderer, der bei der Schleierfahndung aufgegriffen wird, ist bereits in Deutschland und wird hier bis auf weiteres bleiben. Es kommt aber darauf an, den Zustrom an illegalen Zuwanderern zu unterbinden. Die GdP unterstützt die Politik der offenen Grenzen und handelt damit wieder einmal gegen die Interessen der Polizeibeamten. Damit die Sicherheitslage durch illegale Zuwanderung nicht weiter verschlechtert wird, sind effektiver Grenzschutz und konsequente Zurückweisungen illegaler Zuwanderer unbedingt erforderlich.“

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