Martin Reichardt: 12-Jähriger stirbt nach Impfung – verantwortliche Politiker trifft indirekt Schuld

Berlin, 5. November 2021. Experten des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hielten es laut vorläufigem Obduktionsprotokoll für wahrscheinlich, dass der Tod eines 12-jährigen Jungen auf die Impfung zurückzuführen sei.

Das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnete nach eigenen Angaben bis Ende September insgesamt fünf Verdachtsfälle, die sich auf Todesfälle von Kindern und Jugendlichen im Abstand von zwei bis 24 Tagen nach einer Impfung beziehen.

Dazu erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Martin Reichardt:

„Die indirekte Schuld am Tod dieser Kinder tragen die verantwortlichen Politiker. Denn die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für 12- bis 17-Jährige, wurde nach wochenlangem Druck durch die Politik erteilt.

Kinder, so lautet die Regierungs-Doktrin, können erst ihr Recht auf Bildung, Gesundheit, auf ein kindgerechtes Leben, wiederbekommen, wenn sie geimpft sind. Es ist erschreckend verantwortungslos und verwerflich, wie die verantwortlichen Politiker mit dem Leben unserer Kinder spielen. Alle roten Linien sind bereits überschritten.

Laut Aussage des Stiko-Vorsitzenden Thomas Mertens ist in Deutschland kein Kind unter 17 ausschließlich an Covid-19 gestorben. Das sind die Fakten. Daher könnte man mit Fug und Recht Herrn Spahn und Herrn Lauterbach als ‚Schwurbler der letzten 18 Monate‘ bezeichnen, wenn es um Kinder und Corona geht.

Jedes Leben und jeder Mensch zählt, sagte Frau Merkel in einer Ansprache. Das Leben von Kindern, die ihre Zukunft vertrauensvoll in unsere Hände legen, zählt in Deutschland 2021 anscheinend nicht mehr.“

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