Christina Baum/Jörg Schneider: Schädliche Corona-Maßnahmen beenden, statt Ungeimpfte erpressen

Berlin, 9. November 2021. Das Robert-Koch-Institut (RKI) vermeldete zuletzt die Zahl von mittlerweile 145.185 sogenannter wahrscheinlicher „Impfdurchbrüchen“. Demgegenüber stehen die gemeldeten Zahlen der Nebenwirkungen an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Davon sind 172.188 Hospitalisierte und 21.054 schwerwiegende Fälle ohne die noch hinzukommende Dunkelziffer nicht gemeldeter Ereignisse. Die Bundesregierung setzt dennoch auf die möglichst zeitnahe Drittimpfung.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, vormals gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, teilt dazu mit:

„Statt einzuräumen, dass sich die Impfversprechungen der Regierung als falsch erwiesen haben, ist nun offensichtlich, dass wir uns auf eine Endlosschleife von Impfungen einstellen sollen. Die immer aggressiver betriebenen Erpressungen und Nötigungen der ungeimpften Bürger aber auch jener, die eine dritte, vierte oder fünfte Impfung nicht mehr über sich ergehen lassen wollen, sind vor dem Hintergrund dieses Impfversagens und der ungeheuren Anzahl von Nebenwirkungen als unverantwortliche Handlungsweisen der so agierenden Politiker, Medien und sich gehorsam fügenden Unternehmen einzuordnen. Viele Maßnahmen, die im Rahmen der Coronapandemie von der Bundesregierung beschlossen wurden, waren nicht nur sinnlos, sondern sogar schädlich in physischer, psychischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht.“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitspolitiker Jörg Schneider erklärt:

„Anstatt die Menschen weiterhin mit 3G- oder gar 2G-Regeln zu drangsalieren und immer neue Ängste vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu schüren, müssen alle diese Maßnahmen an dem von uns geforderten sofortigen ‚Tag der Freiheit‘ so schnell wie möglich beendet werden.“

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