AfD-Fraktion lehnt „3G“-Regelung ab

Berlin, 10. Oktober 2021. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag bezieht Stellung zur Debatte um die flächendeckende Einführung von „3G“-Regeln:

„Die Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag lehnt die Anwendung der ‚3G‘-Regelung im Allgemeinen, insbesondere aber an sämtlichen Arbeitsplätzen in Deutschland und auch im Deutschen Bundestag ab.

Eine Verpflichtung zur Offenlegung des Impf- oder Genesenenstatus in Verbindung mit einer Testpflicht für Ungeimpfte ist sinnlos, führt lediglich zu einer Spaltung der Gesellschaft und erzeugt unangemessenen Druck.

Sollte es der Bundesregierung und dem Präsidium des Deutschen Bundestages tatsächlich um eine Maßnahme des Infektionsschutzes gehen, dann ist aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse hinsichtlich der Ansteckungsmöglichkeit von Geimpften und Genesenen erwiesen, dass, wenn überhaupt, nur eine Testpflicht für alle ohne Ansehen des Impf- oder Genesenenstatus akzeptabel wäre.

In diesem Zusammenhang tritt die AfD-Fraktion dafür ein, unter Aufsicht durchgeführte Selbsttests und Spucktests für Abgeordnete und Mitarbeiter wieder zu ermöglichen.“

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