Jürgen Braun: 2G gefährlich für Freiheit und Gesundheit

Berlin, 11. November 2021. Der Bundestagsabgeordnete und Menschenrechtsexperte der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Braun, hat die neuen Corona-Verbote als unzulässige Einschränkungen der Freiheit der Bürger bezeichnet:

„2G bedeutet die Ausgrenzung von bis zu 30 Prozent der Bevölkerung aus dem gesellschaftlichen Leben und ist auch gesundheitspolitisch gefährlicher Unsinn. Die Regel ist de facto ein Impfzwang durch die Hintertür und bringt nichts, außer neuer Gefahren.

Ausgrenzung und Zwang dürfen in einem demokratischen Rechtsstaat keine alltäglichen Instrumente der Regierungspolitik sein. Zumal die angestrebte Wirkung, eine Pandemie zu verhindern, nachweislich nicht eintreten wird. Denn auch Geimpfte verbreiten Corona. Sie nicht zu testen, erhöht das Infektionsrisiko zum Beispiel für Alte und Kranke.

Die AfD-Fraktion bekräftig daher ihre Forderung: Die Rechte und die Freiheit der Menschen dürfen nicht noch weiter eingeschränkt werden. Vielmehr sollte sich der Staat auf Aufklärung, Freiwilligkeit und den gezielten Schutz gefährdeter Gruppen konzentrieren. So können wir die Lage ohne Verbote sicher in den Griff bekommen.“

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