Martin Sichert: 2G an Universitäten ist eine katastrophale Entwicklung

Berlin, 13. November 2021. Die Universität Erlangen-Nürnberg plant als erste Universität bundesweit auf 2G umzustellen. Studenten, die nicht genesen oder geimpft sind, dürfen künftig dann nicht mehr in der Universität an Vorlesungen teilnehmen. Der Nürnberger Bundestagsabgeordnete Martin Sichert sieht das darin eine sowohl gesundheitspolitisch als auch gesellschaftspolitisch katastrophale Entwicklung, insbesondere da sich erst kürzlich herausstellte, dass ein weiterer Impfstoff (Moderna) wegen massiver Nebenwirkungen nicht mehr für junge Leute empfohlen wird:

„Aufgrund der vielen auftretenden Nebenwirkungen durch Corona-Impfungen bei jungen Menschen und der geringen Gefährlichkeit von Corona-Infektionen in dieser Altersgruppe ist 2G an Universitäten unverantwortlich. Sowohl international als auch in Deutschland zeigen immer mehr Daten, dass die Impfung für viele junge Menschen mit massiven Nebenwirkungen verbunden ist. Dass seit Februar diesen Jahres doppelt so viele Jugendliche durch Impfnachwirkungen wie nach einer Corona-Infektion gestorben und über hundert Jugendliche an einer schweren Herzmuskelerkrankung als Folge der Impfung erkrankt sind, ist nur die Spitze des Eisbergs. Es ist absolut falsch, zu versuchen, jungen Menschen, die auf ihre Gesundheit achten und sich bewusst nicht impfen lassen, ihre Zukunft zu verbauen. Zumal längst durch viele 2G-Veranstaltungen belegt ist, dass sich das Coronavirus auch unter 2G-Bedingungen massiv verbreiten kann.“

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