Stephan Brandner: Keine Geschäfte mit islamischen Terroristen

Berlin, 10. Dezember 2021. Wie Medien berichten, hoffen die radikalislamischen Taliban auf lukrative Geschäfte mit und in Deutschland, da die neue Ampelregierung den Weg für die Legalisierung des Marihuanakonsums frei machen möchte.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher, reagiert mit Entsetzen auf diese Pläne und macht deutlich, dass die neue Regierung ausschließen müsse, dass sich Terroristen dank ihrer Drogenpolitik nun auf lukrative Geschäfte freuen dürfen.

„Als AfD lehnen wir die Legalisierung der Einstiegsdroge Cannabis zum freien Konsum vollständig ab. Wohin diese Legalisierungspolitik führt, sehen wir nun: andere Staaten, wie zum Beispiel die Niederlande, machen es vor. Die Islamisten lachen sich ins Fäustchen und freuen sich auf eine große Kooperation, die Geld nach Afghanistan spült, um so den Terror möglicherweise noch intensiver finanzieren zu können.

Es wundert mich, dass gerade eine Regierung, die über feministische Außenpolitik faselt, nicht spätestens jetzt wach wird und es ausschließt, dass ein Land, in dem Menschen – und da vor allem Frauenrechte mit Füßen getreten werden, sich auf eine Kooperation mit Deutschland freut um den Drogenkonsum der Ampelparteienwähler unterstützen zu können!“

Der Beitrag Stephan Brandner: Keine Geschäfte mit islamischen Terroristen erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Veröffentlicht in Aktuelles, Bund, RSS Feed.