Uwe Witt: 2G bei Tafeln bestraft die Ärmsten der Gesellschaft

Berlin, 15. Dezember 2021. Mehrere Tafeln in Deutschland haben sich dazu entschlossen in Ihren Ausgabestellen das 2G-Prinzip einzuführen. Lebensmittel werden ab sofort aus angeblichem Schutz für die Mitarbeiter nur noch an Genesene und Geimpfte ausgegeben.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Uwe Witt teilt dazu mit:

„Wieder einmal sind die Schwächsten der Gesellschaft leidtragende für politische Verantwortungslosigkeit. Die Tafel in Unna verschärft erneut die Corona-Maßnahmen für ihre Ausgabestellen über die allgemein gültigen Maßnahmen hinaus.

Diese Handlungsweise ist insbesondere unter der sozialen Überschrift unter der die Tafel firmiert völlig unverständlich. Hier werden die Ärmsten der Gesellschaft, die in dieser besonderen Zeit sowieso besonderen Erschwernissen unterliegen, doppelt gestraft.

Die schwächsten Glieder der Gesellschaft, wie Obdachlose und behinderte Menschen mit kleinem Einkommen sind auf die Tafeln angewiesen. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat daher bereits mehrfach Sofortmaßnahmen für diese Personengruppen angeregt. In diesem Zusammenhang können wir weiter auf die Initiativen der AfD-Bundestagsfraktion im Bundestag bezüglich 1G (alle getestet) verweisen. Würde 1G gelten, wäre diese Situation nicht möglich gewesen.“

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