Martin Reichardt: Familien vor medialer Stimmungsmache schützen

Berlin, Januar 14. Januar 2022. Das Ausmaß des staatlichen und medialen Drucks, der auf Ungeimpfte und nicht zuletzt Kritiker von Kinder-Impfungen ausgeübt wird, hat jetzt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die ostwestfälische Zeitung „Neue Westfälische“ (NW), die sich zu 100 Prozent in Besitz der SPD befindet, veröffentlichte nun einen Hetzartikel gegen eine Mutter, die sich weigert, ihren Sohn impfen zu lassen, obwohl er und sein Vater es möchten. Dabei schreckte das Blatt nicht davor zurück, den Wohnort der Frau sowie die Namen diverser Familienmitglieder mit zu veröffentlichen.

Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, verurteilt die mediale Hetze gegen die Mutter scharf:

„Wie Eltern oder Elternteile ihr grundgesetzlich geschütztes Sorgerecht wahrnehmen, ist ihre Entscheidung, die keiner Kommentierung durch übergriffige Zeitungen bedarf. Es kann nicht sein, dass eine Zeitung, die noch dazu zu 100 Prozent einer Regierungspartei gehört, Hetzjagden auf Mütter betreibt, die nichts anderes tun, als im Rahmen ihrer verfassungsmäßig verbrieften Rechte zu agieren. Dass Behörden dabei sogar noch mitmachen – etwa dadurch, dass das Jugendamt nun der Mutter allen Ernstes eine Rechtfertigung abverlangt – setzt dem üblen Spiel die Krone auf. Darüber hinaus erleben wir hier gerade einen Präzedenzfall, der Schule machen könnte, wenn die Altparteien ihre Vorstellungen von ‚Kinderrechten‘ im Grundgesetz wirklich durchsetzen. Er zeigt abermals, wie wichtig der Schutz der Familie vor äußeren Übergriffen ist – jetzt und in Zukunft.

Zudem wird durch Eskalationen wie diese die Spaltung der Gesellschaft noch weiter vorangetrieben. Die AfD-Bundestagsfraktion tritt solchen Entwicklungen mit aller Entschiedenheit entgegen.“

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