Joana Cotar: Bitcoin darf nicht verboten werden

Berlin, 25. Februar 2022. Die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Joana Cotar, und die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, Christine Anderson, haben sich in der aktuellen Debatte um den Bitcoin klar gegen ein Verbot durch die EU ausgesprochen.

Cotar sagte:

„Der Vorstoß von SPD, Grünen und Linken ist ein skandalöser Paukenschlag beim Versuch der staatlichen Regulierung des freien Netzes und der Krypto-Währungen.

Auch wenn eine für kommende Woche geplante Vorentscheidung auf Ausschussebene des EU-Parlaments zunächst vom Tisch zu sein scheint, ist ein mögliches Verbot noch nicht komplett abgewendet.

Die AfD-Bundestagsfraktion stellt sich mit Nachdruck gegen jede weitere Einschränkung bürgerlicher Freiheiten.“

Anderson ergänzte:

„Der konstruierte Vorwurf der deutschen Linksparteien, der Bitcoin-Handel sei ökologisch nicht nachhaltig, ist absurd und durch nichts aufrecht zu halten.

Tatsache ist, dass das EU-Parlament mit einem Bitcoin-Verbot dem Vorbild Chinas folgen würde. Das ist politisch und moralisch unhaltbar.

Zudem fehlt den Initiatoren jeder Realitätssinn, denn der Bitcoin würde natürlich weiter existieren. Lediglich EU-Bürgern und Unternehmen würde der Zugang erschwert. Das hat keinen Sinn.“

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