Von wegen „Freedom Day“: Wir fordern das sofortige Ende aller Maßnahmen in Hessen!

Man konnte es bereits aus den negativen Erfahrungen der letzten zwei Jahre erahnen, nun ist es abermals Gewissheit geworden: Der vielbeschworene, sogenannte „Freedom Day“ war nicht mehr als die nächste Karotte, welche die Politik dem Bürger als „Ausweg aus der Ausnahmesituation“ vor die Nase gehalten hat.

Nun wird es auch nach dem 20. März kein Ende der Maßnahmen geben. Hessen ist hier bereit vorgeprescht und hat angekündigt, die aktuellen Corona-Regeln bis zum 2. April zu großen Teilen zu verlängern. Das beinhaltet bei Beibehaltung aller Abstands- und Hygienekonzepte, der 3G, 2G und 2G-Plus-Zugangsregelungen, sowie die Maskenpflicht im bisherigen Umfang.

Es war nachvollziehbar, dass Schwarz-Grün die einmal durch die Pandemie-Maßnahmen erhaltene Macht nicht mehr aus den Händen geben will. Verfassungsrechtler, kritische Juristen, Politiker und Journalisten haben vor diesem Szenario der Perpetuierung der Maßnahmen unermüdlich gewarnt. Man darf mit der Erfahrung aus den letzten zwei Jahren jetzt schon unken, dass das auch nach dem 2. April weitergehen wird.

Wir müssen jetzt raus aus dieser Maßnahmen-Spirale! Zu keiner Zeit bestand eine Überlastung des Gesundheitswesen, der milde Verlauf der Omikron-Variante gebietet es daher, wie auch unsere EU-Nachbarländer, endlich zur Normalität zurückzukehren. Die Freiheit und Eigenverantwortung der Bürger muss endlich wieder bestimmender Faktor unseres Zusammenlebens werden.

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