Bystron/Weyel: Präsidentschaftswahl ist nicht nur eine große Chance für Frankreich

Berlin, 22. April 2022. Zur zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahl teilen der außen- und der EU-politische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Petr Bystron und Harald Weyel, mit:

„Mit Frankreichs Präsidentschaftswahl besteht eine große Chance, nicht nur Frankreich, sondern auch die Nato und EU neu auszurichten: weg von den globalistischen Irrwegen, hin zu eigenen kontinentaleuropäischen Strukturen. Frankreich hatte sich bereits in den Jahren 1959-66 nach und nach aus den militärischen Strukturen der Nato verabschiedet und sogar deren Hauptquartier aus Paris vertrieben. Erst 2009 hieß es „Hello again“!

Die AfD-Fraktion fordert von der Bundesregierung, dass sie im Falle eines Sieges von Marine Le Pen den alternativen Impuls aus dem Nachbarland aufgreift, die Auswüchse der EU-Bürokratie zurückzuschneiden und eine souveränere Haltung zu internationalen Institutionen einzunehmen. Sowohl die Mitgliedschaft in der EU wie auch in der NATO sind einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Beide Organisationen haben sich mittlerweile von ihren ursprünglichen Gründungsgedanken entfernt.“

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