Tino Chrupalla: Deutschland darf sich nicht noch weiter in den Ukraine-Krieg hineinziehen lassen

Berlin, 4. Mai 2022. Laut Medienberichten soll Verteidigungsministerin Lambrecht ein etwas älteres Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages angezweifelt haben, dass die Ausbildung von ukrainischen Soldaten Deutschland zur Kriegspartei machen würde.

Tino Chrupalla, Bundessprecher, sieht weiterhin die Gefahr, Deutschland könne noch tiefer in den Konflikt hineingezogen werden und kommentiert wie folgt:

„Es liegt allein an dem russischen Präsidenten, ob er Deutschland, seine Waffenlieferungen und die Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland als kriegerischen Akt wertet und die Bundesrepublik als Kriegspartei wahrnimmt.

Der Anflug eines russischen Militärflugzeugs über der Ostsee und die notwendige Alarmierung zweier Eurofighter am vergangenen Wochenende zeigen ganz offensichtlich, wie schnell Deutschland in einen Konflikt mit Russland hineingezogen werden kann.

Ich appelliere an Kanzler Scholz und die Bundesregierung, ausschließlich deutsche Interessen zu vertreten und die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine zu stoppen.“

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