Tino Chrupalla: Merz demonstriert in Kiew seine Regierungsunfähigkeit

Berlin, 4. Mai 2022. Friedrich Merz hat gestern in Kiew den Präsidenten der Ukraine und andere ukrainische Politiker getroffen. Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag sprach von einem „inhaltlich außergewöhnlich gute(n) Gespräch“ mit Präsident Selenskij. Er gab an, dass seine Gesprächspartner sich über den Besuch eines Oppositionschefs gewundert hätten, und riet Bundeskanzler Scholz dazu, selbst in die Ukraine zu reisen.

Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla:

„Der Oppositionsführer spielt im Kriegsgebiet Regierungschef und will sich so als der bessere Bundeskanzler ins Gespräch bringen. In Wirklichkeit hat er nur seine Unfähigkeit demonstriert, verantwortungsvoll Politik zum Wohl unseres Landes zu machen. Wäre Friedrich Merz tatsächlich Kanzler, dann wäre Deutschland längst Kriegspartei in einem Krieg, der zu einem Dritten Weltkrieg und einer atomaren Konfrontation eskalieren kann. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, über die Inhalte dieses heiklen Gesprächs informiert zu werden. Merz muss offenlegen: Was hat er getan, um ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs herbeizuführen?“

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