Tino Chrupalla: Reisen nach Kiew müssen Reisen nach Moskau folgen

Berlin, 6. Mai 2022. Zu den geplanten Reisen von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Außenministerin Annalena Baerbock nach Kiew teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, mit:

„Diplomatische Gespräche sind besser als Waffenlieferungen. Doch es darf nicht bei symbolischen Reisen deutscher Politiker nach Kiew bleiben. Bas und Baerbock müssen versuchen, nicht nur die Gesprächsfäden mit der Ukraine, sondern auch mit Russland wieder aufzunehmen. Sie sollten daher möglichst von Kiew weiter nach Moskau reisen.

Ziel der Bundesregierung muss es sein, so schnell wie möglich die beiden Konfliktparteien wieder an einen Tisch zu bringen, beispielsweise in Deutschland, um über einen dringend notwendigen Waffenstillstand und den Beginn eines Friedensprozesses zu verhandeln, damit dieser Krieg endlich endet und sich nicht zu einer Konfrontation Russlands mit der Nato ausweitet.“

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