Mehr Personal statt „Queer-Beauftragte“ bei der Polizei!

Dass die Politik gut darin ist, Gelder in ideologische Projekte zu versenken, überrascht wahrscheinlich niemanden mehr und hat sich inzwischen auch bei allen möglichen NGOs und Interessensgruppen herumgesprochen.

Vor diesem Hintergrund muss man den Vorstoß des Verbands lesbischer und schwuler Polizeibediensteter (VelsPol) verstehen, welcher die Landespolitik nun auffordert, für sogenannte „Queer-Beauftragte“ bei der hessischen Polizei neue Stellen zu schaffen.

Diese „Queer-Beauftragten“ sollen dann etwa Beamte bei ihrem „dienstlichen Coming Out“ unterstützen oder bei Mobbing eingreifen, woran sich natürlich die Frage anschließen muss, ob es dafür extra „Queer-Beauftragte“ braucht oder ob dafür nicht eine Stelle für alle Beamten, unabhängig ihrer sexuellen Orientierung, reicht. Immerhin wäre das ein Schritt in Richtung „Gleichbehandlung“, im Gegensatz zu der von VelsPol geforderten Sonderbehandlung. Selbstverständlich soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Und niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Das ist aber jetzt schon geltendes Recht in Deutschland.

Die Gesellschaft in immer mehr Bereichen in verschiedene Gruppen aufzuspalten, die vermeintlich voreinander geschützt werden müssen und allen anderen die Kompetenz abzusprechen, angehörige der anderen Gruppen fair zu vertreten, gefährdet den Zusammenhalt in unserem Land.

Da die hessische Polizei die Gesamtbreite unserer Gesellschaft widerspiegelt, ist es nur selbstverständlich, dass eine Minderheit der Polizisten nicht heterosexuell lebt. Das ist auch völlig in Ordnung, bleibt aber Privatangelegenheit und darf sich in keiner Weise auf die Dienstausführung auswirken. Die hessische Polizei braucht gutes Personal, denn sie muss die Sicherheit unserer Bürger garantieren. Hier muss die Politik Anreize schaffen.

Was sie nicht braucht, sind teure Stellen für Queer-Beauftragte!

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