Martin Reichardt: Geburtendefizit macht Investitionen in Kinder und Familien dringend notwendig

Berlin, 12. Mai 2022. Deutschland verzeichnet seit 50 Jahren ein Geburtendefizit. 2021 gab es 228.000 weniger Geburten als Todesfälle. Dazu teilt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Martin Reichardt, mit:

„Deutschland leistet sich seit einem halben Jahrhundert eine der weltweit niedrigsten Geburtenraten. Die logische Folge daraus ist die Überalterung unserer Gesellschaft. Politiker aller Parteien und auch die Medien reden verniedlichend vom demographischen Wandel. Ich nenne es demographische Katastrophe, denn die demographische Entwicklung bedroht unser Renten-, Gesundheits- und Sozialsystem und damit unseren sozialen Frieden. Familien erziehen mit den Kindern die Zukunft Deutschlands, zahlen aber überproportional Steuern und Abgaben. Besonders Familien sind von der hohen Inflation, ständig steigenden Mieten, Energie- und Kraftstoffpreisen besonders betroffen.

Die AfD-Fraktion im Bundestag steht als einzige zur traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern. Das ist zutiefst modern und ein Bekenntnis zur Zukunft Deutschlands. Deutschland braucht starke Mittelschicht-Familien, die sich wieder trauen ‚ja‘ zu Kindern zu sagen. Bereits in der letzten Legislaturperiode haben wir einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der ein Familiensplitting fordert, bei dem eine durchschnittliche Familie mit drei Kindern keine Steuern mehr zahlt. Deutschland braucht einen Paradigmenwechsel, hin zu einer aktivierenden Bevölkerungspolitik. Die Bundesregierung bekämpft den sogenannten Klimawandel mit Milliarden. Bekämpfen wir lieber die demographische Katastrophe mit Investitionen in Kinder und Familien.“

 

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