Bluttat von Ludwigshafen: Abschieben bedeutet, das Leben unserer Mitbürger zu retten.

Wieder Tote, wieder ein Somalier. Nachdem in Ludwigshafen zwei Handwerker auf offener Straße von einem Somalier brutal ermordet und ein weiter Passant schwer verletzt wurde, hört man von den regierenden Politikern vor allem eines: Nichts. Natürlich bezeugt die SPD in Ludwigshafen reflexhaft, dass ihre Stadt „bunt“ ist, aber das ist ohne jede Bedeutung für die reale Gefahrenlage in Bayern und eben nur dies: Ein Reflex, weil sie sonst keine Worte für diesen selbst heraufbeschworenen Schrecken haben.

Auf Bundesebene hüllt man sich ebenso in Schweigen. Innenministerin Faeser, verantwortlich für die innere Sicherheit in Deutschland, hat zu der öffentlichen Hinrichtung in ihrem Land gar nichts zu sagen, sondern reibt sich lieber an einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft, der noch nicht mal im Ansatz aufgeklärt ist. Ebenso SPD-War-mal-was Saskia Esken, die wieder überall Mitschuldige am Flüchtlingsheimbrand wittert, nur weil manche es wagten, zaghafte Kritik an der destruktiven Unsinnigkeit der deutschen Migrationspolitik zu üben.

Für uns ist die Sache klar. Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Migration. Viel weniger. Wir brauchen dafür mehr Abschiebungen. Die neue schwedische Regierung macht es derzeit vor. Sie reduziert Einwanderung drastisch, will die Asylregeln strenger anwenden und möglichst nur noch Migration aus Ländern zulassen, die Nachbarn von Schweden sind.

Schweden ist nun also auch bei der Migrationspolitik Vorbild. Machen wir es den klugen Schweden nach, denn eine Politik mit konsequentem Abschieben und reduzierter Migration schützt im wahrsten Sinne des Wortes Menschenleben. Hier bei uns. Diesen Schutz garantiert nur die AfD!

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